Stephan Hermlin

Stephan Hermlins Gedicht „Die Zeit der Wunder“ hat mich während des Studiums so sehr beeindruckt, daß ich darüber einen kurzen Text geschrieben habe. Beim Stöbern in alten Disketten-Beständen fand ich neulich sogar noch die auf dem Amiga getippte Version. Die habe ich jetzt mal als PDF aufbereitet. Download hier (127kB).
Dabei sei dann auch noch auf Wolfram Machs Hermlin-Seite hingewiesen, auf der er auch seine Magisterarbeit „Stephan Hermlin von 1958-1989. Versuch einer geistigen Existenzform im Sozialismus.“ zum Download anbietet.
Spielerischer geht Francesca Bravi mit Hermlin auf ihrer Seite um.

Write on, Jewish Cowboy!

Kinky Friedman for Governor 2006
Heute hat Kinky Friedman seinen 60. Er ist mein langjähriger Weihnachtsbegleiter: Ein großer Topf mit Essen, Espresso, Whisky, Zigarren und Hank Williams sowie mindestens ein Kinky-Krimi bringen mich über diese grauenhaften Tage.
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Wiglaf Droste hat in der Wochenend-taz einen Glückwunsch geschrieben.
Und hier gibt es einen Bericht über Kinkys Governor-Kampagne; hier ein Interview mit Kinky von 1999; und hier sein Auftritt in der Gerry-Ryan-Show im Jahr 2000.

Große Verschwörung

Cappelluti und Herl 2004
Nachdem ja mit Entsetzen & Empörung die „Late Lounge“-Abschiebung Michi Herls beim ARD-Sender hr zur Kenntnis genommen wurde, ist jetzt endlich klar, was dahinter steckt: Harald Sch. kommt Ende Dezember bei der ARD (!) zurück. Zur selben Sendezeit wie LL. Da ist doch klar, daß die ARD alles wegräumt, was einen Quotenerfolg gefährdet.

Shoppen

Ich habe ja eher kein Verständnis für Leute, die mit SloganT- oder Sweatshirts rumlaufen, auf denen Firmennamen fett rumlungern. Was soll das? Auch bei dieser „Hardrockcafé“-Manie habe ich den Verdacht, daß mir das eine oder andere Gen fehlt.
Voll im Trend? Och nö
Bei dem Spruch konnte ich aber doch nicht widerstehen…