Armer Dath

Während ich gerade mit großem Vergnügen Dietmar DathsFür immer in Honig“ lese ((wozu ich dann heute Abend meinen ersten richtigen Zombie-Film sehen werde grusel )), schlage ich dazu immer mal wieder etwas im WWW nach. Und finde gerade dieses Moderatoren-Gestammel bei der ARD. Wie hält Dath so einen Typen aus? Der in jedem dritten Satz betont, daß alles sehr sehr kompliziert sei – einfach nur peinlich…
Und kann es sein, daß Dath keine eigene Homepage hat? dietmar(-)dath.de meldet lediglich „403“.

Sehr schoene Analyse zu Heinz Czechowski

Gisela Trahmsam hat im „Titel“ einen sehr klugen Text zu einem meiner Lieblingslyriker, nämlich Heinz Czechowski, und sein Gedicht „Zu Mickel“ geschrieben.
Czechowski macht es nicht leicht, er ist mit den Jahren immer kantiger, abweisender geworden, verschont niemand, der es es nicht verdient hat. Unklug, könnte man im blitzenden Bussi-Literaturclub sagen. Aber auf die Mitgliedschaft dort hat Czechowski wohl noch nie Wert gelegt.

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Verwirkt.

Nach seinen neuerlichen Ausfällen muß ich leider mitteilen, daß Papst B. bei mir Hausverbot hat. Da hilft auch kein Steinewerfverbot oder Liebesgebot.
Der. Kommt. Mir nicht mehr rein.

Großartige Blog-Nutzung

Die Grenzen der Zeitung sind nicht die Grenzen ihrer Artikel. Dies beweist für die taz „der Aushilfshausmeister“ Helmut Höge in seinem sehr langen Blog-Beitrag zum bedeutenden Soziologen Alfred Sohn-Rethel.

Geld und Geist/Licht (35) von Helmut Höge
Der praktische Solipsismus im Rausch der Geschwindigkeit und im Licht der Erkenntnis – Alfred Sohn-Rethels

Der mich an die liegengebliebene Beschäftigung eben mit Sohn-Rethel erinnert…

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Browser hopping continued: Flock again

After comparing the CPU while using Safari, FireFox, Opera and Flock I am back to Flock again.
I always enjoyed the social web ability of Flock. And now I try the Blog Editor of this browser. But can I use Categories? Oh! When I press Publish, the categories appear. Great!
Well, here is an article I snapped & blog with Flock:

The 10 Most Creative Uses for Twitter

SitePoint „The 10 Most Creative Uses for Twitter“

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Es kulturnationt wieder

Die SchreiberInnen-Crew von BP Köhler sollte vielleicht doch noch mal kurz die Reden gegenlesen und mit Suchen&Ersetzen Häufungen vermeiden. Sonst glaubt wirklich irgendwann jemand, daß Deutschland eine solche sei:

Es ist eine Bereicherung für die deutsche Kulturnation. ((Grußwort von Bundespräsident Horst Köhler aus Anlass der Eröffnung des Erweiterungsbaus des Museums Stiftung Moritzburg am 10.12.08))
(…) ist ein wichtiges Ereignis für unsere Kulturnation. ((Grußwort von Bundespräsident Horst Köhler anlässlich der Welturaufführung des Filmes „Buddenbrooks“ am 16.12.08 ))

Stadtanzeiger wieder spitze

Daß diese Zeitung eine Zumutung ist, belegt der Stadtanzeiger mit seiner Meldung

Mit einem massiven Aufgebot hat die Polizei ein Aufflammen von Gewalttätigkeiten bei einer Pro-Köln-Demo vor der Ehrenfelder Moschee verhindert.

Der dann folgende Artikel berichtet aber von friedlichen Familien aus Ehrenfeld, die den rechten PRO-Klo-Anhängern gegenüberstanden. Gewaltbereite Linke wurden im Artikel zwar als Popanz angedroht, erschienen aber nicht.
„Revolverjournaille“ ist die zweite Fratze dieser sonst käseblättrigen Fischeinwickelhilfe.

Finally

Living in a neighborhood with small kids, i always wondered, why they normally have a long crying period when they are about 3 years.
Now i think there are two ways to explain:
a.) they recognize what a sh** life is (and all this crying helps them in a traumatic way to forget it);
b.) they cry all the time to let the adults – not only the parents – remeber what a sh** life is.
Could be both. What do you think?